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Die Tradition der Seidenzucht in China ist eine uralte, kunstvolle, vom Menschen entwickelte Fertigkeit und reicht 5.000 und mehr Jahre zurück. Allein 230 von den 5.000 am häufigsten gebrauchten Schriftzeichen im Mandarin enthalten ein Symbol für Seide.
Wildseide wird aus den Kokons der Seidenspinner Raupen hergestellt. Meistens werden dabei die Kokons erst nach dem Schlüpfen der Falter gesammelt. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Seidenfäden von den Faltern durchgebissen und somit zerstört werden. Dadurch kann nur eine unregelmäßige und grobe Seidenart entstehen.
Um den beliebten glatten und ebenen Seideneffekt zu erzielen, werden bei der Zuchtseide die Kokons noch vor dem Schlüpfen der Falter geerntet. Auf diese Weise kann der Faden am Stück abgehaspelt und verarbeitet werden. Auch die Seidenraupenart ist hierbei eine andere. Die Kokons stammen von dem Maulbeer-Seidenspinner (Bombyx Mori).
Der Nachteil hierbei ist offensichtlich, der Falter wird am Schlüpfen gehindert und die Raupe, es sei denn sie wird zur Züchtungszwecken noch gebraucht, wird abgetötet.
Allerdings verhält es sich so, dass die Maulbeer-Seidenspinnerraupe wild in der Natur gar nicht vorkommt und ohne den Menschen auch nicht überleben könnte.
Die Raupen bedürfen einer fürsorglichen Pflege und müssen während des Wachstums mehrfach umgebettet werden und dürfen keinesfalls gestört werden. Gefüttert werden die Seidenraupen mit zerkleinerten Blättern.
Bei der konventionellen Herstellung von Seide wird das einstige Naturprodukt heutzutage leider mit Chemikalien und Metallsalzen, sowie Pestiziden und Medikamenten verunreinigt. Auch die Menschen, die in den Seidenwebewreien, vor allem in China, arbeiten, tun dies unter menschenunwürdigen Bedingungen und werden zudem schlecht bezahlt.
Deshalb sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass die Seide und die daraus gemachten Produkte, die man erwirbt, aus GOTS-zertifizierten Bio Seide gefertigt wurden. Auf diese Weise erhält man ein tatsächlich kunstvoll gefertigtes Naturprodukt und kann sich sicher sein, dass es fair gehandelt wurde.
Um den beliebten glatten und ebenen Seideneffekt zu erzielen, werden bei der Zuchtseide die Kokons noch vor dem Schlüpfen der Falter geerntet. Auf diese Weise kann der Faden am Stück abgehaspelt und verarbeitet werden. Auch die Seidenraupenart ist hierbei eine andere. Die Kokons stammen von dem Maulbeer-Seidenspinner (Bombyx Mori).
Der Nachteil hierbei ist offensichtlich, der Falter wird am Schlüpfen gehindert und die Raupe, es sei denn sie wird zur Züchtungszwecken noch gebraucht, wird abgetötet.
Allerdings verhält es sich so, dass die Maulbeer-Seidenspinnerraupe wild in der Natur gar nicht vorkommt und ohne den Menschen auch nicht überleben könnte.
Die Raupen bedürfen einer fürsorglichen Pflege und müssen während des Wachstums mehrfach umgebettet werden und dürfen keinesfalls gestört werden. Gefüttert werden die Seidenraupen mit zerkleinerten Blättern.
Bei der konventionellen Herstellung von Seide wird das einstige Naturprodukt heutzutage leider mit Chemikalien und Metallsalzen, sowie Pestiziden und Medikamenten verunreinigt. Auch die Menschen, die in den Seidenwebewreien, vor allem in China, arbeiten, tun dies unter menschenunwürdigen Bedingungen und werden zudem schlecht bezahlt.
Deshalb sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass die Seide und die daraus gemachten Produkte, die man erwirbt, aus GOTS-zertifizierten Bio Seide gefertigt wurden. Auf diese Weise erhält man ein tatsächlich kunstvoll gefertigtes Naturprodukt und kann sich sicher sein, dass es fair gehandelt wurde.
- Adriana